Kinderfreundliche Gemeinde

Kindergottesdienst, denn

 Jesus sagt: “Lasst die Kinder zu mir kommen und wehret ihnen nicht; denn solchen gehört das Reich Gottes.” (Mk 10,14)

 Kindergottesdienst, weil

Kindergottesdienst, damit 

 In den Gemeinden findet Kindergottesdienst in unterschiedlichen Formen statt:
“Bei uns ist Kindergottesdienst an jedem Sonntag nach dem Erwachsenengottesdienst. Dadurch kann der Pfarrer immer dabei sein und es fängt nicht ganz so früh an. Durch die wöchentliche Feier kennen wir die Kinder gut. Bei kleineren Kindern kommen die Eltern mit und besprechen in einer Elterngruppe auch die biblische Geschichte.”

“Kinder und Erwachsene beginnen bei uns gemein-sam in der Kirche. Die Eingangsliturgie ist kind-gerecht gestaltet, ab und zu spielen die Mitarbeiter als Schriftlesung eine Geschichte vor. Mit dieser Form haben wir gute Erfahrungen gemacht. Familien können gemeinsam kommen und gehen, und der Anfang des Erwachsenengottesdienstes ist immer sehr lebendig.”

“Wir haben nur eine kleine Schar von Kindern, aber gerade das schafft eine ganz vertraute, feierliche und herzliche Atmosphäre. So können wir auf jedes Kind eingehen, Wünsche und Bedürfnisse aufgreifen und guten Kontakt mit den Eltern pflegen.”

 “Wir feiern Kindergottesdienst am Freitag Nachmittag. Da bleibt am Sonntagmorgen mehr Zeit für Familie und Fußball. Der Kindergottesdienst ist für uns ein guter Start ins Wochenende. Auch kann der Pfarrer freitags immer dabei sein und verliert nicht den Kontakt zu den Kindern.”

“Wir feiern einmal im Monat Kindergottesdienst. Dazu sind auch die Erwachsenen eingeladen. In vier Gruppen denken wir altersgemäß über biblische Geschichten oder wichtige Themen nach. Im Schluss-teil erzählen oder präsentieren wir uns gegenseitig unsere Ergebnisse. Wir finden es gut, für die biblische Geschichte und die Nacharbeit genug Zeit zu haben. So wird jeder Kindergottesdienst ein kleines Fest.”

Neben dem Kindergottesdienst gibt es viele andere Gelegenheiten, bei denen Kinder in der Gemeinde Raum bekommen und ernst genommen werden. Schauen Sie doch einmal, was es bei Ihnen schon gibt, was bei Ihnen möglich wäre und wie sich die verschiedenen Angebote vernetzen lassen:

 Bitte bedenken Sie auch die finanzielle Ausstattung der Arbeit mit Kindern.